Wie alle Hahnenfußgewächse ist auch das Buschwindröschen in frischem Zustand giftig.

Gepflückte Pflanzen welken rasch, da die Blätter keinen Verdunstungsschutz haben.

Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)

Das Buschwindröschen wird 10 bis 25 Zentimeter hoch. Es nutzt als Frühblüher die guten Lichtverhältnisse im Wald, bevor das Laub Schatten wirft. Die Stängelblätter stehen in einem dreizähligen Quirl. Die Blüten stehen einzeln, sind reinweiß oder hellrosa; sie haben keinen Kelch, meist sechs Kronblätter und viele Staubblätter. Blütezeit ist Februar bis Mai. Nach der Fruchtreife zieht das Buschwindröschen seine oberirdischen Teile zurück.

Das Buschwindröschen wächst in Laub und Nadelmischwäldern, in Gebüschen, Wiesen oder Obstgärten

Da das Buschwindröschen giftig ist (der höchste Giftgehalt besteht zur Blüte) findet es in der Küche keine Verwendung.